Fortbildung zum Business Coach

Unser Coachingansatz für den Business Coach

Business-Coaching hilft, ein neues berufliches Selbstbe­wusstsein zu entwickeln und sich eine Erweiterung persön­licher wie unternehmerischer Kompetenzen zu erschließen.

DiCon vermittelt die Fähigkeit, den Weg der persön­lichen Veränderung eigenständig zu leben: Freiheit steht am Anfang, nicht erst am Ende des Prozesses!

Manager sind aufgefordert, auf ihre ureigensten Handlungs­motive zu schauen. Gerade dieses ist jedoch ungewohnt – sie schauen nach außen und versuchen, auf den Markt und "Andere" zu reagieren. Systemisch betrachtet ist dieses jedoch der zweite Schritt vor dem ersten.

Nur authentische Führungskräfte sind erfolgreich, da sie auch sich selbst folgen. Danach können sie ihre Motive respektvoll in Korrespondenz setzen zu denen ihrer Partner in der Wirtschaft.

Nur – wie sollen sie sich selbst folgen, wenn sie sich und ihre ureigensten Handlungsmotive nicht kennen?

Hier setzt unsere Ausbildung zum Business Coach (BC) an!

Sind die eigenen Motive selbst-bewusst, kann der Coach auch zum Berater werden. Er berät dann die Führungskraft selbstverständlich auch in operativen Fragen. Alle Teil­nehmer erwerben die Kompetenz, ihre Kunden nachhaltig coachen zu können.

Wer seine Motive kennt, braucht auch Techniken, mit denen er sie in geeignete Handlungen umsetzt. Hier wird der Coach auch zum Berater und im begrenzten Rahmen auch zum Trainer.

Ein Business Coach ist daher neben seinen psychologischen Fähigkeiten auch ein Kenner des Führungs­alltags – wie soll er sonst geeignete Schritte zur Umsetzung empfehlen?

Der Business Coach hat eine fundierte Grundkenntnis über den Wirtschaftsalltag und verfügt über Branchen- und Marktkenntnisse.

Die "globalisierte Wirtschaft" wird von ihm verstanden. Auch hier hilft die Ausbildung zum Business Coach.

DiCon vertieft die Fortbildungserfahrungen durch die Be­auftragung öffentlich bekannter Spezialisten für einzelne Themenbereiche. Erfahren Sie den aktuellen Stand der gebuchten externen Referenten durch einen persönlichen Anruf! Sie werden sich wundern, wen wir haben gewinnen können!

Die Teilnehmer lernen zu verstehen, dass nicht immer jedes Verhaltensmuster oder Motiv benennbar sein muss – es kann auch „nur“ gefühlt oder empfunden werden.

Grundlage für diesen Business Coachingansatz ist u.a. die Denkrichtung des Konstruktivismus.

 

Der Zweck

Der Zweck der Fortbildung und der Einsatzes ihres Wissens ist vielseitig. Der BC spiegelt und berät die Führungskraft bei Alltagsfragen wie Sanierung, Kosten­reduzierung, Out­placement, Produktivitätssteigerung, Life Balance, Konflikten, Mitarbeitermotivation, Kunden­coaching usw. Dies umfasst die Fähigkeit, Einzel-, Team- und Unter­nehmenscoaching gleichermaßen durchzuführen.

Gleichzeitig lernt jeder Teilnehmer sich und seine Verhaltens­muster tiefer kennen und verändert durch unsere Methode des „3:1“ sein berufliches Umfeld von innen heraus.
Der Erfolg dieses konsequenten Vorgehens berührt immer wieder jeden Teilnehmer und lässt sein Vertrauen in sich und die Welt stark wachsen!

 

Der Sinn

Der Sinn von Business Coaching liegt darin, dem Klienten zu helfen, sein starres Wertesystem zu überdenken und auch die Verhaltensmuster, auf denen es beruht.

 

Die Philosophie hinter dem DiCon-Coaching

    1. Die Illusion der Wirklichkeit – die Philosophie hinter dem Coachingansatz
    2. Nur der Geist braucht Hilfe – Ideen verlassen ihre Quelle nicht
    3. Der „Fall“ ins Ego – der Filter – das Selbst
    4. Die Entstehung von Projektionen als Schutz und Angriff
    5. Vergebung: Die Rücknahme von Projektionen
    6. Der Angriff-/Verteidigungs-Kreislauf
    7. Das Durchbrechen des Kreislaufes durch die 3:1 Methode
    8. Verstehen der wichtigsten Grundsätze des Ego-Denkens

      Der grundsätzliche Prozess von Coaching

      1. Der freie Wille (des Egos)“ – Verhaltensmuster der Ver­hinderung von Verbindung und ihre Ausformungen im Business
      2. Bewusstwerdung des aktuellen Selbst-Konzeptes – Auf­lösung von Illusionen im individuellen und systemischen Management-Kontext
      3. Veränderung und Verbindung passieren innen – Wahr­nehmung als eigene Projektion betrachten – man erntet, was man verdrängt hat
      4. Begreifen der konstruierten Management Wirklichkeit
      5. als „mein“ Problem
      6. Den Filter öffnen (die Angst minimieren)
      7. Das wahre Selbst-Konzept erkennen
      8. In den Augenblick gelangen
      9. Wie findet Veränderung statt? (Roth)

       

      Die Grenzen von Coaching

      1. Der Träumer kann nicht aus eigner Kraft aufwachen - er kann nur die Entscheidung treffen
      2. Die Entscheidung passiert nur im Augenblick
      3. Sinnvermittlung nach Frankl & Jung

       

      Coaching-Gespräch (Ablauf & Dialog)

      1. Strategischer Ablauf des Coaching–Gespräches [Checkliste]
      2. Beziehung klären – Vertrauen - Vertraulichkeit
      3. Rollen besprechen
      4. Erwartungen austauschen – Anlass – Ziele – Lösungen – Konsequenzen
      5. Coaching–Philosophie offenlegen
      6. Persönlichkeit-Checks
      7. Ist – Ziel – Zielkriterien – Maßnahmen
      8. Ressourcen klären (Zeit, Anwesenheit, Mail, Telefon, Honorar usw.)
      9. Regelmäßige Transfersicherung inkl. Protokoll des Coachees
      10. Theoretischer Input zur Vorbereitung [„Hausaufgaben“]
      11. „Aufregung & Würdigung“ in der Balance
      12. Stress erkennen und behandeln – Zeit – Gesundheit

         

      Der individuelle Coachingprozess & Instrumente

      1. Das Erkennen individueller Verhaltensmuster
      2. Die Erschaffung der eigenen Realität
      3. Das Grundsätzliche hinter dem Individuellen (Weisheiten, Märchen, Symbole...)
      4. Standort im Lebenszyklus erkunden
      5. Berufsanalysen (alternative Quellen integrieren)
      6. Satz des Pythagoras als Bild der eigenen Entwicklung
      7. Rekurs analoges Denken - das senkrechte Weltbild in den Coachingprozess integrieren
      8. „Weibliche & männliche“ Musteranteile
      9. Selbstbild – Fremdbild
      10. Verschiedene Fragetechniken
      11. Spiegelung und (paradoxe) Intervention
      12. Nach innen hören und annehmen
      13. Mit den Problemen sprechen und sie verstehen und fühlen - Allione
      14. Assoziieren – Verena Kast
      15. Willkürliche Anlässe („Karten“) anwenden auf die (berufliche) Erkenntnis
      16. Unterscheidung zwischen
        - Profil-Coaching
        - Kompetenz-Coaching
        - Karriere-Coaching
        - Team-Coaching
        - Konflikt-Coaching
        - Selbst-Coaching
        - Life-Coaching
        - Zielvereinbarungs-Coaching
      17. Die A bis H-Methode
      18. Willkürliche Unterstellungen nutzen statt abwehren (Spiegelneuronen)
      19. „Ein Neues Ich“ Joe Dispenza Übungen
      20. Sinnerkenntnis für das Coaching & das eigene Leben privat & beruflich
      21. Typische Themen aus dem Business–Coaching
        - Umgang mit Macht gegenüber Vorgesetzten und eigenen Reports
        - Anerkennung – Unterdrückung – Mobbing
        - Unbeweglichkeit bei Vorgesetzten & Mitarbeitern
        - Vertagen – Verschleppen – Verhindern
        - Pflicht oder Anspruch auf Kür-Leidenschaft im beruflichen Kontext
        - Karriere – Unvereinbarkeit mit Privatleben, Familie und Eigenentwicklung?
        - „Keine Zeit zum Leben“
        - „Die Wahrheit sagen (Stolz) oder Mitmachen (Opportunismus)?
        - Beruflicher Erfolg als Selbstverwirklichungsanteil oder „Notwendiges Übel“?
        - „Mein Chef versteht das Geschäft nicht – hat aber die Macht“
        - Angstkultur im Unternehmen
        - Abhängig angestellt oder selbstständig?
      22. Leben und Tod
      23. „Impact–Techniken“ zur besseren Wirksamkeit von Coaching
      24. Positives Denken – Affirmationen – Beten usw.

       

      Die Rolle des Coaches

      1. Zwei Träumer auf Augenhöhe auf dem Weg in den Augenblick
      2. Coaching als Ruf/Berufung des Selbst
      3. Immer wieder den Weg von außen nach innen analog vorschlagen und führen
      4. Selbstwert & Selbstvertrauen als Ergebnis von Erkenntnis oder Rücknahme von Projektionen anbieten
      5. Vermittlung & Selektion von „Psychotherapeutischen Schätzen“ – 100 Übungen
      6. Vermittlung von Selbstcoaching–Kompetenz
      7. Vermittlung & Selektion der wichtigsten 100 Coaching-Übungen
      8. Kausales Denken ernst nehmen und langsam analog überführen
      9. Integrative Coaching–Systematik: prozesshaft – systemisch – systematisch – „fishing“
      10. Systemische & analoge Übertragung aller Symptome & Erkenntnisse (Privat – Beruf – Familie – Freund­schaften – Zweierbeziehung – kulturelle Vorurteile...)
      11. Von der individuellen Erkenntnis zur „Marke“ im Beruf
      12. Etymologische Inputs

       

      Krankheit = Projektion? Auf wen?

      1. Krankheit auch als Projektion vertehen und in das Coaching integrieren
      2. Berufliche Abwesenheit durch Krankheit respektvoll und auf Anfrage einbeziehen

       

      Die ideale Coach-Coachee-Beziehung

      1. Augenhöhe
      2. Coachee & Coach sind beides Suchende
      3. Der Coach enthält seine Muster nicht vor
      4. Der Coach als Coachee in seinem Leben

      Individuelle Zielvereinbarungen für die Teilnehmer

      1. Ist
      2. Ziel
      3. Zielkriterien
      4. Maßnahmen
      5. Alternativen - Interessen - Positionen

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