Konfliktmanagement



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Definition Konfliktmanagement

Konfliktmanagement fängt immer mit Nachdenken über sich selbst an! Konfliktverständnis Was ist Konfliktverständnis? Wozu benötige ich das? Konfliktarten Es gibt zwei grundsätzliche Konfliktarten: innere und äußere Konflikte. Konfliktstile Beschreibung der Konfliktstile an einem praktischen Beispiel. Konfliktursachen Im Alltag laufen ständig Bewertungen ab, die zu einem jeweiligen Gesamteindruck führen. Strategien Erfolgreiche Konfliktbewältigungsstrategien sind immer mit einem intensiven "Nachdenken über sich selbst" verbunden.

Konfliktverlauf
1. Wahrnehmung von Konfliktsymtomen
2. Konfliktanalyse: Schuldzuweisung
3. Einstellungen zum Konflikthandeln werden aktiv
4. Konflikthandeln
5. Bewertung des Konfliktergebnis

Das Leben besteht aus Konflikten und alle Menschen streiten – wortreich, schweigend, strategisch, impulsiv, polternd, hinterhältig. Nur richtig tun es die wenigsten. Erst danach kann man versuchen Strategien zu entwickeln und die Konfliktsituation zu kontrollieren. Sonst kann es leicht passieren, dass die Konflikte die Kontrolle übernehmen und man zum Beispiel in Diskussionen zu keinem richtigen Ergebnis kommt. Kritisch wird der Konfliktverlauf in der Phase der Schuldzuweisung. Wenn hier die gegnerische Partei für das Geschehen verantwortlich gemacht wird, fühlt man sich selbst eher im Recht und ist daher weniger bereit, einen Kompromiß einzugehen. Konflikte sind in der Regel dadurch charakterisiert, dass ein Interessensgegensatz vorliegt. Von Bedeutung ist dabei jedoch nicht der tatsächliche Interessensgegensatz, sondern vielmehr, wie die Konfliktparteien diesen Gegensatz wahrnehmen.

Unter Konfliktmanagement sind Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes zu verstehen. Dazu zählen insbesondere die Konfliktberatung und die Mediation.

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